DIAGNOSTIK

Was können Sie tun?

Die wichtigste diagnostische Maßnahme ist die Erhebung der Anamnese. Hier ergeben sich für den Arzt bereits wichtige Hinweise auf eine mögliche Unverträglichkeit von Gluten.
Hier finden Sie einen von Experten erstellten Fragenbogen zur Erhebung der Anamnese. › › ›

Wie macht sich eine Glutenunverträglichkeit bemerkbar?

Die Glutenunverträglichkeit kann in jedem Lebensalter erstmals auftreten. Am häufigsten geschieht das im 2. und um das 40. Lebensjahr herum. Weil die Symptome sehr uncharakteristisch sind, dauert es mitunter viele Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt wird. Sind Kinder von Glutenunverträglichkeit betroffen, wird die Krankheit relativ einfach erkannt. Wenn körperliche Symptome wie:

auftreten, sind häufig einige Monate vergangen, seit glutenhaltige Lebensmittel wie Brot oder Nudeln in die Ernährung eingeführt wurden und damit die Darmschleimhaut schädigten.

Bei Erwachsenen sind diese Symptome schwach ausgeprägt oder können sogar ganz fehlen. Bei fast der Hälfte der Patienten mit Glutenunverträglichkeit fehlt die typische Magen-Darm-Symptomatik. Bei folgenden Symptomen sollte daher auch an eine Glutenunverträglichkeit gedacht werden:

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